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geb. am 17. Februar 1904 in Lanskron, gest. am 28. August 1981 in Passau.

Die

Einstellung

zum

Leben

und

zu

der

von

ihm

praktizierten

Kunst

lassen

sich

bei

dem

Landskroner

Künstler

Hans

Peterka

nicht

vollständig

nachvollziehen,

weil

keine

schriftliche

Aufzeichnungen

vorliegen.

Daher

beruhen

die

Angaben

in

seiner

Vita

auf

Recherchen, die auf eine Befragung von Menschen zurückzuführen ist, die Hans Peterka kannten.

In

seinem

Elternhaus

wurden

seine

Neigungen

zu

seinem

späteren

Metier

geweckt.

Sein

Vater

war

in

Landskron

als

Anstreicher

und

Kirchenmaler

tätig.

Nach

dem

Schulbesuch

und

der

Erlangung

des

Reifezeugnisses

am

Gymnasium

seiner

Heimatstadt

studierte

er

von

1924-1932

an

der

Kunstakademie

in

Wien.

Im

Anschluss

an

diese

Zeit

kehrte

er

nach

Landskron zurück und ließ sich dort als freischaffender Künstler nieder.

Die

bergige

und

bewaldete

Heimatlandschaft

prägte

Hans

Peterka

und

inspirierte

ihn

bis

in

sein

Alter

Landschaftbilder

zu

malen.

Schon

als

Kind

ging

er

mit

dem

Skizzenblock

in

die

freie

Natur

und

suchte

Motive,

die

ihm

gut

gefielen

und

die

er

in

Zeichnungen

festhielt.

Später

wurden

diese

Skizzen

zu

Landschaftsbildern

gestaltet,

die

im

Rahmen

von

Ausstellungen

die

Aufmerksamkeit

der

Besucher

hervorriefen.

Neben

den

Bildern

mit

Landschaftsmotiven

schuf

er

auch

zahlreiche

Porträts

bekannter

Persönlichkeiten seiner Heimatstadt.

Hans

Peterka

war

stets

bemüht,

sich

weiterzubilden.

So

unternahm

er

von

Landskron

aus

zahlreiche

Studienreisen

in

die

ehemaligen

Länder

der

k.

u.

k.

Monarchie.

Dabei

lernte

er

viele,

für

ihn

bedeutende

Personen,

Künstler

und

kunstinteressierte

Menschen

kennen.

Die

auf

diese

Art

und

Weise

geknüpften

Verbindungen

schufen

für

ihn

die

Möglichkeit, große Ausstellungen zu beschicken.

Hans

Peterka

beherrschte

die

von

ihm

bevorzugten

Maltechniken,

und

zwar

vorzugsweise

die

Mischtechniken.

Er

zeichnete

zum

Beispiel

gerne

mit

Bleistift

und

Tusche

unter

oder

in

die

farbige

Gestaltung

von

Bildern.

In

solchen

graphischen

Bildelementen

lag

seine

besondere

Stärke.

Zur

farblichen

Gestaltung

wählte

er

besonders

Paltellfarben,

Tempera

und

das

Aquarell

Abseits von der Hektik des Zeitgeschehens und gänzlich seiner Arbeit ergeben, entstanden seine stimmungsvolle Landschaften, Porträts, Zeichnungen und Bilder. Hans Peterka beteiligte sich an Ausstellungen des Passauer Kunstvereins in Passau, im Schloss Obernzell, in der Stadthalle Göppingen und in mehreren Städten Bayerischen Waldes.

Hans Peterka

Schönhengster Heimatmuseum
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